DGOU - Nachbehandlungsempfehlungen
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15 -> AC-Gelenksprengung, konservativ S43.1

Details
Kategorie: Schulter/Oberarm

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
Unfallag Vermeidung von Komplikationen • Schmerzreduktion Aktivierung aus dem Bett
nach individuellen Möglichkeiten

Schultergelenkbandage
Armschlinge
Ggf. Taping

ab 1. Tag Aktivierung • Aufstehen über die nicht
betroffene Seite
• Haltungsschulung
• Statische Muskelarbeit
• Motorisch funktionelles
Training
• Aktivierung mit entsprechendem Hilfsmittel
• CPM
• Edukation und Verhaltenstraining
• Anleitung zum Eigentraining
Keine Belastung des Unterarmes / Hand, keine Stützbelastung

Abschwellende und schmerzlindernde
Maßnahmen

• MLD
• Kryotherapie
Kontrolle der Gelenkstellung • Röntgenkontrolle ohne störende Verbände oder Ruhigstellungen
bis 6. Wo Physiologisches Bewegungsverhalten • Schrittweise Steigerung von passiv über assistiv zu aktivem Bewegen
• Scapulamobilisation/-stabilisierung
• Statische Muskelarbeit
• Ggf. EMS
• ADL-Training
Bewegung Limit 90° Flexion und Abduktion
Rotation im schmerzarmen Bereich
Keine Stützbelastung
Tägliche Therapie empfehlenswert
Entwöhnung vom Hilfsmittel
bis 12. Wo Freigabe des AC-Gelenkes
Arbeitsfähigkeit bei leichten Tätigkeiten
• Oberkörpertraining

Vor Freigabe klinische ggf. radiologische Kontrolle

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 16. Woche Bewegung und Belastung unter Alltagsbedingungen

• Belastungssteigerung mit
langem Hebel
• Stütztraining
Vollbelastung unter Alltagsbedingungen Weitere notwendige ambulante Therapiemaßnahmen
Ggf. ambulante medizinische Rehabilitation
Übergang zur Trainingsstabilität in Abhängigkeit von klinischen- und Röntgenbefunden
Erkennen von Störungen im Heilverlauf und Einleiten geeigneter Maßnahmen
Rehabilitative Maßnahmen im Rahmen der Trainingsstabilität und der beruflichen Wiedereingliederung sind ggf. bei erwerbsfähigen Patienten notwendig

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
ab 4. Mo Teilhabe:
Wiedereingliederung Alltag, Gesellschaft und Beruf
Arbeitsfähigkeit bei mittelschweren
bis schweren Tätigkeiten
• Ggf. Funktionstraining, Rehasport, Rehanachsorge
• Ggf. Belastungserprobung,
Arbeitstherapie
Bewegung und Belastung ohne Limit Ggf. medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation
Sportfähigkeit für low impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung
ab 6. Mo Sportfähigkeit für high impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung

15 -> AC-Gelenksprengung, operativ osteosynthetisch oder arthroskopisch S43.1

Details
Kategorie: Schulter/Oberarm

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
OP-Tag Vermeidung von Komplikationen • Schmerzreduktion

Aktivierung aus dem Bett nach individuellen Möglichkeiten

Schultergelenkbandage Armschlinge

Bei arthroskopischer Versorgung ggf. Abduktionskissen

Niedriges VTE-Risiko!
Nach Operationen an der oberen Extremität sollte in der Regel keine (über die Basismaßnahmen hinausgehende)
VTE-Prophylaxe erfolgen (nach Leitlinie).

ab 1. Tag Aktivierung • Aufstehen über die nicht betroffene Seite
• Haltungsschulung
• Statische Muskelarbeit
• Motorisch funktionelles Training
• Aktivierung mit entsprechendem Hilfsmittel
• CPM
• Edukation und Verhaltenstraining
• Anleitung zum Eigentraining
Keine Belastung des Unterarmes / Hand, keine Stützbelastung

Abschwellende und schmerzlindernde
Maßnahmen

• MLD
• Kryotherapie
Kontrolle des OP-Ergebnisses

• Röntgenkontrolle ohne störende Verbände oder Ruhigstellungen

bis 6. Wo Physiologisches Bewegungsverhalten • Schrittweise Steigerung von
passiv über assistiv zu
aktivem Bewegen
• Scapulamobilisation/-stabilisierung
• Statische Muskelarbeit
• Ggf. EMS
• ADL-Training
Bewegung Limit 90° Flexion und Abduktion Rotation im schmerzarmen Bereich
Keine Stützbelastung
Tägliche Therapie empfehlenswert
bis 12. Wo Freigabe des AC-Gelenkes Arbeitsfähigkeit bei leichten Tätigkeiten • Ggf. Implantatentfernung
(z. B. Hakenplatte)
• Oberkörpertraining

Entwöhnung vom Hilfsmittel Freigabe nach klinischer und radiologischer Kontrolle

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 4. Mo Bewegung und Belastung
unter Alltagsbedingungen

• Belastungssteigerung mit
langem Hebel
• Stütztraining
Vollbelastung unter Alltagsbedingungen Weitere notwendige ambulante Therapiemaßnahmen
Ggf. ambulante medizinische Rehabilitation
Übergang zur Trainingsstabilität in Abhängigkeit von klinischen- und Röntgenbefunden
Erkennen von Störungen im Heilverlauf und Einleiten geeigneter Maßnahmen
Vermeidung von Pflegebedürftigkeit
Rehabilitative Maßnahmen im Rahmen der Trainingsstabilität und der beruflichen Wiedereingliederung sind
ggf. bei erwerbsfähigen Patienten notwendig

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
ab 4. Mo Teilhabe:
Wiedereingliederung Alltag, Gesellschaft und Beruf
Arbeitsfähigkeit bei mittelschweren bis schweren Tätigkeiten
• Funktionstraining Rehasport
Rehanachsorge
• ggf. Belastungserprobung,
Arbeitstherapie
Bewegung und Belastung ohne Limit Ggf. medizinisch-beruflich
orientierte Rehabilitation
Sportfähigkeit für low impactSportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung
ab 3. Mo Sportfähigkeit für high impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung

15 -> Claviculafraktur, konservativ S42.0(0,1,2,3,9)

Details
Kategorie: Schulter/Oberarm

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
Unfalltag Vermeidung von Komplikationen • Anleitung zum eigenständigen aktiven Bewegen der nicht ruhiggestellten Gelenke Ruhigstellung in Schultergelenk-orthese zur Immobilisation in definierter Position oder Rucksackverband Zwingende Kontrolle der Ruhigstellung am 1. Tag
Niedriges VTE-Risiko! 
Bei konservativer Therapie an der oberen Extremität sollte in der Regel keine (über die Basismaßnahmen hinausgehende) VTE-Prophylaxe erfolgen (nach Leitlinie). 



Stellungskontrolle • Röntgenkontrolle in der Ruhigstellung z.B. 4., 7., 11. Tag
ab 1. Tag Aktivierung • Haltungsschulung • Statische Muskelarbeit • Aktivierung mit entsprechendem Hilfsmittel • Edukation und Verhaltenstraining • Anleitung zum Eigentraining Keine Belastung des Unterarmes / Hand, keine Stützbelastung
Abschwellende und schmerzlindernde Maßnahmen • MLD
• Kryotherapie

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 4. Wo Erweiterte Aktivierung • Schrittweise Steigerung von
passiv über assistiv zu
aktivem Bewegen
• Scapulamobilisation/
-stabilisierung
• CPM
• ADL-Training
Bewegung bis 90° Flexion/ Abduktion in der Schulter

Tägliche Therapie empfehlenswert

Ggf. ambulante Reha

4. Wo  Kontrolle des knöchernen Durchbaus • Röntgenkontrolle ohne störende Verbände oder Ruhigstellungen

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 6. Wo

Physiologisches Bewegungsverhalten

Arbeitsfähigkeit bei leichten Tätigkeiten

• Motorisch funktionelles
Training
• Koordinationstraining
• Muskelaufbautraining
• Ausdauertraining
• Bewegungsbad

Bewegung ohne Limit

Zunehmende Belastung des Unterarmes / Hand, zunehmende Stützbelastung

Weitere notwendige ambulante Therapiemaßnahmen Entwöhnung vom Hilfsmittel

bis 8. Wo Bewegung und Belastung unter Alltagsbedingungen

• Muskelaufbautraining unter Einsatz von Geräten Belastungssteigerung nach individueller Fähigkeit bis zur Vollbelastung Vollbelastung unter Alltagsbedingungen
Übergang zur Trainingsstabilität in Abhängigkeit von klinischen- und Röntgenbefunden Erkennen von Störungen im Heilverlauf und Einleiten geeigneter Maßnahmen Rehabilitative Maßnahmen im Rahmen der Trainingsstabilität und der beruflichen Wiedereingliederung sind ggf. bei erwerbsfähigen Patienten notwendig

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 12.Wo Teilhabe:
Wiedereingliederung Alltag, Gesellschaft und Beruf
Arbeitsfähigkeit bei mittelschweren
bis schweren Tätigkeiten
• Ggf. Funktionstraining, Rehasport, Rehanachsorge
• Ggf. Belastungserprobung,
Arbeitstherapie
Bewegung und Belastung
ohne Limit
Ggf. medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation
ab 4. Mo Sportfähigkeit für low impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktions– testung, ggf. Sportärztliche Beratung
ab 6. Mo Sportfähigkeit für high impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktions– testung, ggf. Sportärztliche Beratung

15 -> Claviculaschaftfraktur, operativ S42.0(0,1,2,3,9,)

Details
Kategorie: Schulter/Oberarm

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
OP-Tag Vermeidung von Komplikationen • Schmerzreduktion
• Kreislaufstabilisierung
• Pneumonieprophylaxe

Aktivierung aus dem Bett nach individuellen Möglichkeiten Schmerzreduzierende und abschwellende Lagerung Ggf. Anlegen der präoperativen Hilfsmittel

Niedriges VTE-Risiko!
Nach Operationen an der oberen Extremität sollte in der Regel keine (über die Basismaßnahmen hinausgehende)
VTE-Prophylaxe erfolgen (nach Leitlinie).

ab 1. Tag Aktivierung • Aufstehen über die nicht
betroffene Seite
• Haltungsschulung
• Assistives Bewegen distal
der Schulter
• Anleitung zum Eigentraining
• Edukation und Verhaltenstraining
Bewegungen distal der Schulter frei Versorgung mit erforderlichen Hilfsmitteln Empfehlenswert sind tägliche Therapien

Abschwellende und schmerzlindernde
Maßnahmen

• MLD
• Kryotherapie
bis 2. Tag Kontrolle der Wundheilung • Verbandswechsel
• Entfernung der Drainagesysteme
bis 3. Tag Kontrolle des OP-Ergebnisses

• Röntgenkontrolle ohne störende Verbände oder Ruhigstellungen

bis 2. Woche Vorbereitung der Entlassung Entlassmanagement • ADL-Abklärung
• Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln
• Ggf. Antragsstellung/ Einleitung Rehabilitationsmaßnahme
Überprüfung der Notwendigkeit: Kurzzeitpflege (geriatrische) Frührehabilitation Ambulante oder stationäre Rehamaßnahmen
bis 4. Wo Physiologisches Bewegungsverhalten • Assistives/Aktives Bewegen
in alle Richtungen
• Haltungsschulung
• ADL-Training
• Scapulamobilisation/-stabilisierung
Flexion und Abduktion Limit 90°
Rotation im schmerzarmen Bereich
Keine Stützbelastung

Empfehlenswert sind tägliche Therapien

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 6. Wo Zunehmende Beweglichkeit Steigerung der Armkraft Arbeitsfähigkeit bei leichten Tätigkeiten

• Aktives Bewegen in alle
Richtungen
• Muskelaufbautraining
Bewegung ohne Limit Steigerung je nach Röntgenbefund
bis 8. Wo Bewegung und Belastung unter Alltagsbedingungen • Belastungssteigerung mit
langem Hebel
• Stütztraining
Empfehlenswert sind tägliche Therapien Ggf. Stationäre/Ambulante medizinische Rehabilitation
Übergang zur Trainingsstabilität in Abhängigkeit von klinischen- und Röntgenbefunden
Erkennen von Störungen im Heilverlauf und Einleiten geeigneter Maßnahmen
Rehabilitative Maßnahmen im Rahmen der Trainingsstabilität und der beruflichen Wiedereingliederung sind
ggf. bei erwerbsfähigen Patienten notwendig

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 16. Wo Teilhabe:
Wiedereingliederung Alltag, Gesellschaft und Beruf
Arbeitsfähigkeit bei mittelschweren bis schweren Tätigkeiten
• Funktionstraining Rehasport
Rehanachsorge
• ggf. Belastungserprobung,
Arbeitstherapie
Bewegung und Vollbelastung unter Alltagsbedingungen Ggf. medizinisch-beruflich
orientierte Rehabilitation
ab 4. Mo Sportfähigkeit für low impactSportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung
ab 6. Mo Sportfähigkeit für high impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung

15 -> Laterale Clavikulafraktur, operativ S42.03

Details
Kategorie: Schulter/Oberarm

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
OP-Tag Vermeidung von Komplikationen • Schmerzreduktion
• Kreislaufstabilisierung
• Pneumonieprophylaxe
• Dekubitusprophylaxe

Aktivierung aus dem Bett nach individuellen Möglichkeiten Schmerzreduzierende und abschwellende Lagerung

Niedriges VTE-Risiko!
Nach Operationen an der oberen Extremität sollte in der Regel keine (über die Basismaßnahmen hinausgehende)
VTE-Prophylaxe erfolgen (nach Leitlinie).

ab 1. Tag Aktivierung • Aufstehen über die nicht
betroffene Seite
• Haltungsschulung
• Assistives Bewegen distal
der Schulter
• Anleitung zum Eigentraining
• Edukation und Verhaltenstraining
Bewegungen distal der Schulter frei Versorgung mit erforderlichen Hilfsmitteln
Empfehlenswert sind tägliche Therapien

Abschwellende und schmerzlindernde
Maßnahmen

• MLD
• Kryotherapie
Ggf. IPK
bis 2. Tag Kontrolle der Wundheilung • Verbandswechsel
• Entfernung der Drainagesysteme
bis 3. Tag Kontrolle des OP-Ergebnisses

• Röntgenkontrolle ohne störende Verbände oder Ruhigstellungen

bis 2. Wo Vorbereitung der Entlassung Entlassmanagement • ADL-Abklärung
• Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln
• Antragsstellung/ Einleitung Rehabilitationsmaßnahme
Überprüfung der Notwendigkeit: Kurzzeitpflege
(geriatrische) Frührehabilitation
Ambulante oder stationäre Rehamaßnahmen
bis 4. Wo Physiologisches Bewegungsverhalten • Assistives/Aktives Bewegen
in alle Richtungen
• Haltungsschulung
• ADL-Training
• Scapulamobilisation/-stabilisierung
Flexion und Abduktion Schulter bis 90°
Rotation im schmerzarmen Bereich
Keine Stützbelastung

Empfehlenswert sind tägliche Therapien

bis 8. Wo Zunehmende Beweglichkeit • Aktives Bewegen in alle Richtungen Abduktion bis 90° Steigerung je nach Röntgenbefund

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
bis 12. Wo Steigerung der Armkraft • Muskelaufbautraining
12. Wo Wo Freigabe des Gelenkes

• Metallentfernung Nach klinischer und radiologischer Kontrolle
bis 14. Wo Bewegung und Belastung unter Alltagsbedingungen
Arbeitsfähigkeit bei leichten Tätigkeiten
• Muskelaufbautraining unter
Einsatz von Geräten
• Funktionstraining
Belastungssteigerung nach individueller Fähigkeit bis zur Vollbelastung unter Alltagsbedingungen Weitere notwendige ambulante Therapiemaßnahmen
Ggf. Stationäre/Ambulante medizinische Rehabilitation

ZeitBehandlungszielMaßnahmenBelastung/BewegungsausmaßBemerkung
Übergang zur Trainingsstabilität in Abhängigkeit von klinischen- und Röntgenbefunden
Erkennen von Störungen im Heilverlauf und Einleiten geeigneter Maßnahmen
Rehabilitative Maßnahmen im Rahmen der Trainingsstabilität und der beruflichen Wiedereingliederung sind
ggf. bei erwerbsfähigen Patienten notwendig
bis 16. Wo Teilhabe:
Wiedereingliederung Alltag, Gesellschaft und Beruf
Arbeitsfähigkeit bei mittelschweren bis schweren Tätigkeiten
• Funktionstraining Rehasport
Rehanachsorge
• ggf. Belastungserprobung,
Arbeitstherapie
Bewegung und Vollbelastung unter Alltagsbedingungen Ggf. medizinisch-beruflich
orientierte Rehabilitation
ab 4. Mo Sportfähigkeit für low impactSportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung
ab 6. Mo Sportfähigkeit für high impact-Sportarten • Sportartspezifisches Training Return-to-sport-Funktionstestung, ggf. Sportärztliche
Beratung
  1. 16 -> Rippenfraktur konservativ ICD-10 S22.4

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NBE- Navigation

Bescken

  • 61 -> Beckenfraktur, stabil, konservativ S32.1 oder S32.3 oder S32.5 oder S32.8(1,2,3,9)

Hand

  • 7 -> Fingerfraktur, konservativ S62.5(0,1,2) oder S62.6(0,1,2,3) oder S62.7

Teil A: Grundlagen

  • Ziele der postoperativen und frühzeitigen therapeutischen Maßnahmen

Teil B: Nachbehandlungsempfehlungen

  • Teil B: Nachbehandlungsempfehlungen

Wirbelsäule

  • 5 -> HWS-Fraktur, operativ S12.0 oder S12.1 oder S12.2(1,2,3,4,5)

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